Bewertung TUIfly

Bewertung der Airline TUIfly

Katastrophaler Rückflug - TUIfly Bewertung

  • 28.05.2019
  • Freddy(66) Bad Ditzenbach
  • 19
  • TUIfly Airbus A 320

TUIfly Flug von Stuttgart nach Arrecife

Wegen zu viel Frachtgut, vermutlich nicht im Zusammenhang der Flugpassagiere, konnte nicht genügend Kerosin getankt werden, was eine Zwischenlandung in Faro nötig machte um neu aufzutanken. Die Ankunftzeit in Stuttgart wäre in das Nachtflugverbot gefallen, weshalb ein Ausweichflughafen gesucht werden musste. In diesem Fall Köln. Von Köln mit schnell ( ? ) eher vorsorglich georderten Bussen nach Stuttgart gekarrt.

Eine Woche zuvor das selbe Spiel. Mit 5 Stunden Verspätung dann völlig übernächtigt mit privat PKW 50 Km Heimreise angetreten, Sekundenschlaf inklusive. Diese Fluggesellschaft ist unprofessionell und gefährdet ihre Passagiere aufs Äußerste. Zu Just Us fly ist prinzipiell nichts einzuwenden, außer dass das Kabinenpersonal kein Deutsch versteht, englisch schon. Es kommt nicht auf das Alter der Maschinen an, sondern auf die Wartung.

Dir größte Sauerei ist allerdings, dass zusätzliche Fracht mitgenommen wurde und die Passagiere das ausbaden müssen. Daran ist nicht der Pilot schuldig oder Just Us fly, sondern ausschließlich TUI, auf deren Veranlassung dies geschieht. Das ist unprofessionell und sehr verantwortungslos. Deshalb Leute, WEHRT euch mit allen Mitteln die zur Verfügung stehen!! Für solch willentlich herbeigeführte Umstände sollen die Bezahlen.



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 - schlecht    - geht so   - mittel    - gut    - vorbildlich

  • Service
  • - geht so
  • Essensqualität
  • - geht so
  • Unterhaltung
  • keine Unterhaltung an Board
  • Sauberkeit
  • - gut
  • Freundlichkeit
  • - gut
  • Pünktlichkeit
  • - schlecht
  • Sitzkomfort
  • - geht so
  • Preis-Leistung
  • - geht so
  • Durchschnitt
  • 2.43 Sterne
  • geflogen
  • 19. Mai 2019
  • Flug Nr.
  • X3 2255
  • Klasse
  • Economy
  • Reiseart
  • Privat/Urlaub

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Kommentare

bisher 19 Kommentare

    • Peter46

    Altes Thema

    Unter bestimmten meteorologischen kann die A320 in Lanzarote nicht vollgetankt starten, relativ kurze Bahn, Flugrichtung Land, deshalb ist eine Zwischenlandung entweder in Porto oder Sevilla notwendig. Bei diesen Touriflügen ist in der Regel die Maschine gut gebucht und transportiert viel Gepäck. Bei meinen Flügen mit Ryanair in der 737 ist dies nie ein Problem, Ryanairpassagiere sind geizig und haben in der Regel weniger Gepäck. Das Thema kommt hier im Forum regelmäßig wieder

    • Brain

    Wehrt euch ... @ peter46

    Oha ... Wehrt euch mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln. Totaler Unsinn. Buchen Sie woanders. Vielleicht kommen diese Umstände dann nicht vor. Ich denke peter46 hat da schon Recht. Wie TUI die Passagiere damit gefährdet, erschließt sich mir nicht.

    • Freddy

    unglaubhaft

    Hallo Peter, hallo Brain, ich frage mich schon, warum ein Touriflug, den mein Sohn letzte Jahr nach Lanzarote gemacht hat, keine Zwischenlandung nötig war? Voll besetzter Flieger! Zweitens könnt ihr doch nicht glauben, dass ein Unternehmen wie TUI sich am laufenden Meter bewusst Schadenersatzklagen einhandelt. Eine Fluggesellschaft weiß um die Umstände eines Fluges genauestens Bescheid. Die bieten doch nicht einen Direktflug nach Stuttgart an, wohl wissend dass der mit ziemlicher Sicherheit in die Hose geht und nachher immense Schadenersatzforderungen eingehen.
    Nun zu Brain: Eine Gefährdung der Passagiere findet dadurch statt, dass diese nach 25-stündiger Wachzeit noch gehörige Fahrstrecken mit dem eigenen PKW zu bewältigen haben. So waren mit uns, die wir nur 50 Km fahren mussten, auch Leute dabei, die in Schwarzwald wohnen oder in der Ulmer Gegend. Da kommen dann schnell bis zu 200 KM zusammen. Möchte einer von euch mir begegnen, während ich einen Sekundenschlaf absolviere? Also erst mal nachdenken und die Gesamtsituation eruieren, bevor ihr einen Kommentar schreibt.

    • B738

    @Freddy

    Ich glaube du verstehst das Problem nicht. Wie Peter ganz richtig geschrieben hat, hat der A320 manchmal Probleme in ACE. Unter bestimmten Bedingungen ist es einfach nicht möglich für einen A320 genügen Kerosin bis nach Deutschland mitzunehmen. Dann muss zwischendurch halt nachgetankt werden. Das dein Sohn das letztes Jahr anders erlebt hat, ist hier vollkommen unerheblich. Dazu müsste man den Flugzeugtyp, die Zuladung kennen. Darüber hinaus weiß TUIfly vorher nicht genau um die Umstände Bescheid. Wie schwer das Flugzeug tatsächlich ist und wie das Wetter ist, weiß man erst kurz vor Abflug. Was sollte TUIfly deiner Meinung nach machen? Den Flug einfach streichen. Luftfahrt ist deutlich komplexer, als ein durchschnittlicher Urlaubspassagier ahnen kann. Glaub mir, es sind einige Experten an der Durchführung des Fluges beteiligt, die sich für das beste Szenario entscheiden. Das dabei mal ein Flug nicht durchgeführt wird, wie eigentlich geplant, kann dabei passieren. Und wie kommst du auf 25 Stunden Wachzeit?

    • Hans

    Der Gipfel !

    Der Airline die Verantwortung für die 50 Kilometer Heimfahrt mit dem PKW zu übertragen, ist Comedy in Perfektion. Seriöse Juristen würden darüber herzhaft lachen. Honorar-Orientierte Juristen würden damit den Kläger zum Prozeßverlierer machen.

    • Mitch Rapp

    Sekundenschlaf

    Die Verantwortung der Airline erstreckt sich nicht auf eine Fahrt im privaten PKW ! Das steht unter Ihrer Kontrolle und Verantwortung. Wenn ich müde bin und damit fahruntüchtig, dann nehme ich mir irgendwo noch ein Hotelzimmer ! Da ist mir die Verantwortung gegenüber Mitfahrenden oder anderen Verkehrsteilnehmern zu hoch. Das mit der Zwischenlandung und Verspätung ist sehr ärgerlich. Ich kann Ihren Ärger verstehen ! Aber die unsichere Weiterfahrt in einem privaten PKW der Airline anzulasten ist absoluter Unfug. Das ist Ihre Veratwortung(slosigkeit)

    • Jemand

    Kommt hin und wieder vor

    Hallo, ich kann verstehen, dass man als Passagier davon nicht gerade begeistert ist, aber als jemand, der beruflich genau diese Entscheidung hin und wieder treffen musste (Zwischenlandung? Was laden wir aus?), kann ich sagen, keine Fluggesellschaft macht das freiwillig. In Lanzarote ist das Problem, dass bei Starts Richtung Nordosten auf einen Berg zugeflogen wird und es ist eine gesetzliche Vorgabe, dass man auch bei einem Triebwerksausfall über den Berg fliegt und nicht dagegen. Leider schafft nicht jedes Flugzeug bei allen Wetterbedingungen und voll beladen einen entsprechenden Steigflug. Also muss das Gewicht reduziert werden. Wenn es ausreicht Fracht auszuladen wird das normalerweise gemacht. Reicht es allerdings nicht die Fracht auszuladen, kann man eventuell Gepäck ausladen, was aber auch zu unzufriedenen Passagieren führt. Außerdem haben bei solchen Wetterlagen alle Fluggesellschaften das gleiche Problem und die Nachlieferung des Gepäcks ist nicht immer einfach. Passagiere ausladen ist immer die letzte Option und kommt eigentlich nicht vor. Wenn nun das Ausladen von Fracht/Gepäck nicht ausreicht, dann muss ich weniger Sprit mitnehmen, was dazu führt, dass eine Zwischenlandung notwendig wird. Aber wenn ich schon eine Zwischenlandung machen muss, dann kann ich auch gleich so wenig tanken, dass ich wenigstens die komplette Fracht und das Gepäck mitnehme, denn ob der Tankstopp in Portoa oder Basel stattfindet spielt keine Rolle.

    • Freddy

    verstanden

    Hallo Jemand, ich nehme an, Sie sind vermutlich Pilot, wenn Sie diese Entscheidung schon öfter treffen mussten. Ihre Argumentation ist einleuchtend. Was sich mir nicht erschließt ist die Tatsache, dass lange zuvor bekannt war, dass ein Airbus A320 diesen Flug übernehmen wird, der Ihrer Aussage gemäß nicht das Potential hat, die Flugtechnischen Bedingungen in Lanzarote bei voller Zuladung zu meistern. Warum wird dann von der Fluggesellschaft der Flugzeugtyp trotzdem proppevoll belegt? Es ist doch völlig klar, dass es Probleme dieser oder jener Art geben wird. Keines von beiden ist toll. Der Fluggesellschaft entstehen eher Nachteile, weil Forderungen der Passagiere eingehen. Nun zu Hans: Was Sie als Comedy bezeichnen, ist in Wahrheit nicht weit genug gedacht. Eine Airline hat eine sogenannte Betreuungspflicht, welche besagt, dass nach einem gewissen Verspätungsvolumen eine Hotelübernachtung nebst Transfer angeboten werden muss. Diese Forderung wurde von einigen Fluggästen gestellt, doch von der deutsch sprechenden Stewardess abgelehnt. Herr Rapp, auch Ihnen lege ich die Bereuungspflicht ans Herz. Einfach mal einlesen und erst dann über Verantwortungslosigkeit ablästern.

    • Brain

    @Freddy

    Der Fahrzeugführer ist allein für die Fahrt verantwortlich, nicht die Airline oder irgendeiner sonst. Gründe, warum, weshalb und wieso sind völlig uninteressant. Einfach gesagt ... wer 25 Stunden nicht geschlafen hat, gehört überall hin, aber nicht an das Steuer eines Pkw. Guck dir mal 315 c StGB an.

    • Ingo

    Was gelernt ...

    Was gelernt, nicht mit der A320 von Lanzarote fliegen.
    Lieber Peter46, vielen Dank, genau für solche Infos schau ich hier doch noch mal ab und zu rein.

    • Peter46

    Gepäck

    Der Flieger war anscheinend von Just UsAir, Tuifly hat keine 320. Zu diesem Thema ist in einen, anderen Forum ein heftiger Shitstorm. Aus Gewichtsgründen wird gerne Gepäck zurückgelassen und in die Operations sind nicht gerade zuverlässig.
    Tuifly fehlen eigene Flugzeuge.

    • Jemand

    @Freddy

    So schlecht ist die A320 gar nicht und es ist auch immer ein Spiel mit Wahrscheinlichkeiten. In Lanzarote kann je nach Flugzeug/Fluggesellschaft mit bis zu 15kts Rückenwind gestartet werden, in Richtung Wasser, dann ist alles kein Problem. Es gibt aber ein paar Tage im Jahr, da muss Richtung Norden gestartet werden. Auch das ist oft okay aber hin und wieder ist halt die Kombination mit Start Richtung Norden und gleichzeitig starker Gegenwind in der Höhe ein wenig zu viel. Aber nur weil das an vielleicht 7 Tagen im Jahr vorkommt und man vorher (beim Schreiben des Flugplans, also etwa 1 Jahr vorher) nicht weiß wann, wird keine Fluggesellschaft darauf verzichten ihre A320 nach Lanzarote einzusetzen.

    • Hans

    Ach Freddy

    @Freddy Welche Ansprüche aus dieser Verspätung resultieren, können Sie der EU Fluggastrechte-Verordnung Nr. 261/2004 entnehmen. Darüber hinaus können auch in Abhängigkeit individueller Sachverhalte weitere Ansprüche ggf. geltend gemacht werden. Im vorliegenden Fall jedoch keinesfalls eine Hotelübernachtung. Ersatzansprüche die sich aus Flugverspätungen ergeben, basieren nicht auf dem uralten TV Format "Wünsch Dir was" und auch nicht auf dem individuellen persönlichen Rechtsempfinden einiger Flugreisenden. Sie sollten sich mal über diverse Grundsatzurteile informieren, bevor Sie sinnfrei Ersatzansprüche einfordern, für die verbindliche keine Ansprüche bestehen. Wenn Sie der Meinung sind ihr Kfz nicht mehr sicher führen zu können, müssen sie das Auto stehen lassen. Diese Verantwortung jedoch an die Airline zu delegieren, löst bereits bei einem Studenten der im 1. Semester Rechtswissenschaften (Jura) studiert, ein süffisantes Lächeln aus. Daher sind die von Ihnen formulierten Ansprüche schon für eine Comedy-Show geeignet. Sorry für das nochmalige robuste nachtreten meinerseits. Ihnen kann man nur raten, sich eines kompetenten Rechtsbeistand zu bedienen und erst dann Ansprüche geltend zu machen. Allerdings dann auch dort wo Sie solche Ansprüchen geltend machen können, nämlich bei der Airline. Mit irgendwelchen Ansprüchen im Internet "zu tönen" werden Sie nichts erreichen, außer kommunikativen Gegenwind. Und bei einer Dame der Kabinenbesatzung angebliche Rechtsansprüche einzufordern, ist genau so unprofessionell und wenig zielführend, wie der Dialog eines Autofahrers mit einer Ampel.

    • Freddy

    manche schnallens nicht so richtig

    Hi Brain, mit keiner Silbe habe ich gesagt, dass ich noch gefahren bin. Ich weiß aber dass jede Menge Flugpassagiere dies getan haben. Die Gründe seien einmal dahingestellt. Ich erwähne für Dich nochmal, dass eine Airline gewisse Betreuungsleistungen zu erfüllen hat. Diese besagen, die Airline hat dafür zu sorgen, bei extremen Verspätungen den Passagieren eine Hotelübernachtung zumindest anzubieten. Ein Passagier unseres Fluges hat dies gewusst und die Stewardess darauf angesprochen, welche das Ersuchen abgelehnt hat. Du warst bei diesem Flug nicht dabei, deshalb solltest Du Dich etwas zurückhalten, wenn Du die genauen Umstände nicht kennst. Hi Peter, Du hast recht, es war Just Us Fly mit einer A320. Wobei absolut alles in Ordnung war, was das Fliegen betrifft. Der Pilot hat in Köln die Maschine butterweich gelandet. Er hat dafür leider keinen Applaus bekommen, der ihm zweifelsfrei zugestanden hätte, was der extremen Verärgerung der Flugpassagiere geschuldet war, jedoch nichts persönliches bedeutete. Um welches Forum handelt es sich, das Du angesprochen hast?

    • Peter46

    Bewertungen

    @ Freddy aus Erfahrung weiß ich, Links sind hier nicht gewünscht, ein Hinweis auf Google ist aber sicher erlaubt. Just Us Air suchen, da gibt es einige passende Hinweise.

    • Mitch Rapp

    to drive or not to drive ?

    Hallo Freddy, In Ihrer Bewertung führen Sie aus: "Eine Woche zuvor das selbe Spiel. Mit 5 Stunden Verspätung dann völlig übernächtigt mit privat PKW 50 Km Heimreise angetreten, Sekundenschlaf inklusive" um im Kommentar anzuführen: "Hi Brain, mit keiner Silbe habe ich gesagt, dass ich noch gefahren bin" Das Bereuungs"pflicht" ist mir neu aber ich bin mir bewusst, was Sie mir sagen wollten. Allerdings habe ich, von der Fakten Ihres eigenen Kommentars ausgehend, weder etwas zu bereuen noch die Pflicht dazu ! Im übermüdeten Zustand zu fahren ist imho verantwortungslos. Wenn Sie gar nicht gefahren sind, dann ist Ihre Bewertung mehrdeutig bzw. vermittelt einen anderen Eindruck.

    • Hans

    Nun ja

    @Freddy: Nun ja Freddy, jetzt entwickeln sie sich von einem ahnungslosen Pseudo-Juristen auch noch zum Langweiler. Aber damit nicht genug. Sie setzten noch einen drauf, in dem Sie nun noch die Landung eines Airbus A 320 bewerten. Was zeichnet Sie aus eine Landung eines A 320 zu beurteilen ? Verfügen Sie über neben dem nicht vorhandenen 1. und 2. juristischen Staatsexamen auch noch über eine ATPL-A ? Wohl kaum, sonst hätten Sie sich verbindlich nicht der laienhaften Ausdrucksform "butterweiche gelandet" bedient. Wobei ich gerne zugestehe, dass Ihre Kommentierungen inzwischen schon einen gewissen Unterhaltungswert haben. Seien Sie gewiss das es hier in diesem Forum Foristen gibt, die im Segment der Verkehrsluftfahrt über deutlich mehr Kompetenz und Wissen verfügen als Sie. Oder mit Ihrem volksnahen Sprachgebrauch ausgedrückt: "Manche schnallen hier erheblich mehr als Sie".

    • SusanneH.

    Hans

    ich gebe zu diesem schrägen Vogel - nicht Flugzeug - keinen Kommentar ab. Es ist Alles gesagt und er begreift immer noch nichts! Möchte nur sagen, mein Tag ist gerettet, dank Ihres Vergleichs "Dialog Autofahrer mit Ampel". Ich musste recht herzlich lachen. Den Spruch muss ich in mein Repertoire aufnehmen ... Danke

    • Brain

    @Freddy

    Ah ... da habe ich wohl deinen Nerv getroffen. So eine Betreungsleistung erstreckt sich nicht auf die Aufsichtspflicht, die das sichere Führen eines Pkw durch einen Fluggast einschließt. Und ... genau lesen meinen Kommentar, dann kommen auch keine Zweifel auf.

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