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Offener Brief an Ralf Teckentrup

  • 10.06.2015
  • Tom()
  • Condor Boeing 767-300 (20-25 Jahre alt)

Condor Flug von Frankfurt nach Holguin

Da der Vorstandsvorsitzende von Condor, Ralf Teckentrup, auf meine letzte Email nicht persönlich geantwortet hat, sondern mich mit Standardphrasen ("Vielen Dank für Ihre Kritikpunkte. Sie helfen uns damit, unseren Service WEITER??? zu verbessern....") von der Kundenbetreunung abspeisen lassen wollte, gibt es mein Schreiben an Ihn jetzt als offener Brief:

Erfahrungen auf der Condor-Langstrecke:

Sehr geehrter Herr Teckentrup, in Erwiderung auf meine Kritik am Serviceniveau und Platzangebot bei der Condor - Mittelstrecke vom Anfang diesen Jahres haben Sie mir mitgeteilt, daß das Serviceniveau auf der Langstrecke besser wäre. Kürzlich musste ich leider tatsächlich auf der Langstrecke mit Condor fliegen. Dies lag daran, daß die Flüge Teil eines Pauschalreisepakets waren. Ich bin am 13.5.2015 mit einer Ihrer uralten B767 (Registrierung D-ABUF, mehr als 21 Jahre alt, als Auto könnte man dafür ein H-Kennzeichen beantragen!) von Frankfurt nach Holguin (Kuba) geflogen (DE3196) und am 29.5. mit einer mindestens genauso alten Maschine gleichen Typs von Havanna nach Frankfurt zurückgeflogen (DE5185).

Beim Flugzeug auf dem Hinflug trat an einigen Stellen Kondenswasser aus, beim Flugzeug auf dem Rückflug saß ich neben einem nervtötend knarzenden Fenster (31K). Beide Flugzeuge waren verglichen mit modernen Flugzeugen sehr laut. Ich muß Ihnen leider mitteilen, daß es Condor geschafft hat, meine nach den bisherigen Erfahrungen ohnehin sehr geringen Erwartungen deutlich zu unterbieten. Zwar machte das Innere der Maschinen nach der kürzlich vorgenommenen Kabinenrenovierung auf den ersten Blick einen guten, frischen Eindruck, der aber beim Hinsetzen sofort verfliegt. Der Sitzabstand (30" = 76 cm) und die Sitzbreite (17" = 43 cm) ist auch auf der Langstrecke einfach nur unglaublich erbärmlich.

Mit diesen Maßen steht Condor wahrscheinlich am absolut untersten Ende dessen, was irgendeine Airline dieser Welt ihren Passagieren zumutet! Zum Vergleich: Bei Qatar Airways beträgt die Sitzabstand 32-33", bei Emirates 33-34", also bis zu 10 cm mehr als bei Condor! Die Sitzbreite beträgt bei Qatar Airways 18,5-18,9", bei Singapore Airline 19", also etwa 5 cm mehr. Selbst bei Lufthansa, die sich leider auch immer mehr in Richtung Primitivairline entwickelt, sind Sitzabstand und -breite noch besser als bei Condor. Und dabei sind die Preise, die Condor verlangt, meist gar nicht einmal günstiger als die Preise "richtiger" Airlines. Die neuen Sitze sind extrem dünn (wohl damit Condor noch eine weiter Sitzreihe in ihre vergleichsweise kleinen Flugzeuge quetschen konnte), was zur Folge hat, daß fast gar keine Polsterung mehr vorhanden ist. Gerade auf der Langstrecke ist dies eine absolute Tortur.

Außerdem lassen sich die Rückenlehnen nur noch wenige Grad verstellen (mehr wäre wegen des extrem geringen Sitzabstandes auch eine Zumutung für den hinteren Sitznachbarn). Die vorhandene Neigungsmöglichkeit hat wohl nur noch eine Alibifunktion. Auch das Service-Niveau kann ich weiterhin nur als unglaublich armselig bezeichnen. Nahezu Alles, was anderswo auch in der Economy selbstverständlich ist, kostet bei Condor extra. Sie erdreisten sich schon für eine simple Platzreservierung einen Aufpreis (noch dazu in völlig unverschämter Höhe von 40 Euro für Hin- und Rückflug) zu verlangen. Praktisch alle alkoholischen Getränke kosten extra, das Standard-Nichtwahlessen war mit weitem Abstand das mieseste und primitivste, was mir je bei einem Langstreckenflug serviert wurde.

Es gab z. B. auf dem Rückflug als "Hauptmahlzeit" einen völlig geschmacksfreien Haufen Reis mit Erbsen und ein paar Fleischfuzzel, die wahrscheinlich mal Huhn waren, dazu einen vermatschten geschmacklosen Nudelsalat und ein knochentrockenes Stückchen Kuchen, als zweite, kalte "Mahlzeit" wurde ein kleines, hartes Brötchen mit einem winzigen Stückchen Käse gereicht. Bei anderen Airlines gibt es auf einer derart langen Strecke einen Snack zur Begrüßung sowie zwei warme (weitaus schmackhaftere) Mahlzeiten, bei denen man aus 2 oder 3 Alternativen wählen kann. Singapore Airlines testet ihre Menüs in einer Druckkammer (um die Geschmacksveränderungen auf Grund des geringeren Kabinendrucks und der sehr viel geringeren Luftfeuchtigkeit entsprechen zu berücksichtigen), bei Condor entscheidet anscheinend nur ein armseliger Pfennigfuchser über das Essen.

In einer Email an den Kundenservice von Condor hatte ich mal im Spaß erwähnt, das Condor doch auch noch für die Bordunterhaltung extra kassieren könnte. Condor tut dies unglaublicherweise tatsächlich (8 Euro pro Strecke)! Dies ist etwas, was wohl keine andere Airline dieser Welt wagt. Was ist dies eigentlich für ein unglaublich erbärmlicher Knilch bei der Condor-Produktentwicklung, der sich diese Dreistigkeit einfallen lassen hat? Mir ist außerdem aufgefallen, das Condor anscheinend absichtlich vergleichsweise langsam fliegt (um wohl 1-2% Kerosin zu sparen). So beträgt z.B. die geplante Flugzeit auf der Strecke Frankfurt -> Holguin 10,5 Stunden. Die Lufthansa schafft die von der Entfernung und Streckenführung nahezu völlig identische Strecke Frankfurt -> Miami in 10 Stunden.

Der Hinflug startete mit eine halben Stunde Verspätung. Früher war es üblich solche Verspätungen auf derart langen Strecken durch geringfügig höhere Geschwindigkeit auszugleichen. Anscheinend ist aber Condor zu geizig dazu ihren Piloten dies zu erlauben. Dieser Flug ist jedenfalls genau mit derselben Verspätung gelandet wie gestartet. Bei Einchecken für den Rückflug in Havanna herrschte ein unglaubliches Chaos mit extrem langen Wartezeiten. Obwohl dieser Flughafen an dem gesamten betreffenden Abend nur insgesamt gerade mal 4! Flüge abzuwickeln hatte, waren nur 2 Schalter für den Economy-Checkin geöffnet (und es gab auch keine Checkin-Automaten). In kann mich des Eindrucks nicht erwehren, daß es sich hier um ein geplantes Chaos handelt. Wollen Sie wirklich mit derart primitiven Methoden Ihre Kunden dazu bringen, irgendwelche lächerlichen "Premium"-Checkin-Varianten gegen Aufpreis zu buchen?

Was an dieser Stelle nicht nur mir, sondern auch den Mitwartenden, aufgefallen ist, war die extreme Kleinlichkeit beim Übergepäck (sowie die Unfreundlichkeit des Checkin-Personals). Selbst wenn bei einem zusammen fliegenden Paar einer der Koffer geringfügig schwerer war als die erlaubten 20 kg (der andere dafür aber deutlich leichter), wurde versucht, einen heftigen Übergepäckaufpreis zu kassieren. Dies führte natürlich dazu, daß zahlreiche Mitreisende vor dem Checkin ihr Gepäck noch neu verteilt haben (was das Flugzeug natürlich nicht leichter machte, aber bewirkte, das aus den geplanten Zusatzeinnahmen für Condor weitgehend nichts geworden ist!). Dieses und die Diskussionen darum haben das Chaos beim Checkin natürlich noch verstärkt.

Bei diesem Checkin wurde sogar das Handgepäck gewogen, etwas was ich auf meinen zahlreichen Reisen noch nie erlebt habe. Kleinlichkeit (oder andersherum auch Großzügigkeit) an solchen Stellen bleibt den Kunden natürlich lange in Erinnerung. Ich erinnere mich z.B. daran, mal bei Singapore Airlines mit einem 26kg schweren Koffer eingecheckt zu haben. Dies hat weder der ausgesprochenen Freundlichkeit der Checkin-Mitarbeiterin Abbruch getan, noch irgendeinen Kommentar ihrerseits verursacht. Mein Koffer bekam einfach nur einen "Caution - Heavy!" Anhänger. Extra zahlen mußte ich dafür natürlich nichts.

Weitere Kleinigkeiten: Beim Rückflug war mein Tablet verschmutzt. Die Leselampe leuchtete in eine völlig unbrauchbare Richtung und ließ sich nicht verstellen. In Ihrer letzten Antwort hatten Sie mir geschrieben, daß Sie den Aufpreis für die Condor-"Premium"-Economy für angemessen halten. Dies sehe ich absolut nicht so. Der Aufpreis zum ohnedies schon hohen Grundpreis auf der Langstrecke ist extrem hoch und bei Ihrer "Premium"-Economy bekommt man nur Dinge geboten, die anderswo ganz normaler Economy-Standard sind, wie z. B. einen vernünftigen Sitzabstand (die Sitzbreite ist bei der Condor-"Premium"-Economy genauso erbärmlich wie in Ihrer Primitiv-Klasse), ein etwas besseres Essen (immer noch ohne Wahlmöglichkeit!) sowie ein normales Getränkeangebot.

So gesehen ist für mich hier überhaupt kein Aufpreis gerechtfertigt. Was für eine üble Abzocker-Airline Condor mittlerweile ist, sieht man auch an ihrem Vorgehen bei der Erhebung der Kuba-Ausreisesteuer. Condor verlangt hier einfach kommentarlos 24 Euro, ohne darauf hinzuweisen, daß die Steuer in Wirklichkeit nur 25 USD beträgt, was korrekt umgerechnet nur 22,22 EUR war. Es gibt auch keinen Hinweis darauf, daß man diese Steuer auch direkt mit USD-Bargeld bezahlen kann (was ich nach ausdrücklicher Nachfrage meinerseits natürlich getan habe). Es geht hier zwar nur um einen vergleichsweise kleinen Betrag, aber dieses Vorgehen demonstriert ganz deutlich, daß Abzocke um jeden Preis mittlerweile das Hauptgeschäftsprinzip von Condor geworden ist.

Ich persönlich würde mich schämen, für eine derartige Airline zu arbeiten! Alles in Allem waren diese beiden Flüge die übelsten Langstreckenflüge, die ich je unternommen habe. Sie verstehen hoffentlich, daß ich, wenn es sich denn irgendwie vermeiden läßt, nie wieder mit Condor fliegen werde. Es tut mir leid Ihnen dies in dieser Deutlichkeit mitteilen zu müssen, aber sollte Condor eines Tages vom Markt verschwinden, würde ich dieser Primitiv-Airline keine Träne nach weinen. Üble Abzocke als Hauptgeschäftsprinzip wird aber nun Mal auf Dauer nicht funktionieren.

Mit freundlichen Grüßen und in Erwartung einer Stellungnahme



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  • - geht so
  • Pünktlichkeit
  • - schlecht
  • Sitzkomfort
  • - schlecht
  • Preis-Leistung
  • - schlecht
  • Durchschnitt
  • 1.25 Sterne
  • geflogen
  • 13. Mai 2015
  • Flug Nr.
  • DE3196
  • Klasse
  • Economy
  • Reiseart
  • Privat/Urlaub

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Kommentare

bisher 6 Kommentare

    • Comandante
    Authentischer Bericht, alles nachvollziehbar!

    Danke für den aktuellen Bericht, der meine Erfahrungen über mehr als 15 Jahre mit Condor nach Cuba zu 100% widerspiegelt. Da Condor (leider) das Monopol auf Verbindungen nach Holguin besitzt, blieb uns lästigerweise in der Vergangenheit nichts anderes übrig, als mit dieser Airline in den Urlaub zu fliegen, wobei die Vorfreude auf selbigen spätestens beim CheckIn bereits verflogen war. Die angesprochenen Unverschämtheiten und Gängeleien der Passagiere seitens Condor haben sich in den letzten Jahren noch drastisch verstärkt, sodass wir uns entschlossen haben, Cuba nicht mehr anzufliegen, sollte keine andere Airline den Zielflughafen Holguin aus Deutschland direkt anfliegen.


    Natürlich erwarte ich von den Condor-Fans nun wieder Aussagen wie "you get what you pay for" o. ä., aber hierüber kann ich inzwischen nurmehr schmunzeln. Der Nurflug nach Cuba liegt ohne Premium-Eco durchschnittlich bei ca. 800,- . 900,- Euro pro Person, dies eingepfercht in einer legebatterieähnlich ausgebauten, alten 767, Verpflegung unter aller Kanone usw. usw.!


    Da wir inzwischen unsere Urlaubsaktivitäten Richtung Asien geändert haben, konnten wir nunmehr viele Airlines kennenlernen, wo es wieder richtig Spaß macht, sich in ein Flugzeug zu setzen. Ob Thai, Emirates, Oman Air, Etihad und andere, ob ältere 747, A-340, neue A-380.... die Preise liegen für die selbe Entfernung wie nach Cuba zum gleichen Reisezeitraum bei durchschnittlich 530,- bis 760,- Euro pro Person, ABER: aufgeräumte Flieger, bequeme Sitze, Inseat-Entertainment, lecker Essen, super Service, kostenlose Getränke und vieles mehr!


    Was sich Condor gegenüber ihren Passagieren erlaubt und dann noch die Frechheit besitzt, für diesen "Service" horrende Ticketpreise zu verlangen (gepaart mit absoluter Unfähigkeit und Ignoranz), ist sprichwörtlich unter aller Sau. Ich hoffe, dass viele viele Leute auf diese Seite aufmerksam werden, sich vor Buchung ein Bild über die Zustände bei Condor Langstrecke machen und als Konsequenz eine andere Airline buchen. Von mir aus kann diese "Qualitäts-"Airline von der Bildfläche verschwinden, hat sich mich in der Vergangenheit schon genug Geld, Nerven und Stress gekostet.


    Viel Glück, Condor, denn das könnt ihr gut gebrauchen :-(.

    • Kou Leifoh
    H-Kennzeichen

    H-Kennzeichen gibt es erst ab 30 Jahren. :-)

    • Gelegenheitsflieger
    90% Zustimmung

    Ich stimme zu 90% zu - nicht zu 100%, da ich einige Formulierungen doch stark daneben finde und schade finde, dass Du damit den an sich sehr sachlichen und inhaltlich komplett nachvollziehbaren Brief doch deutlich entwertest. Was ich nicht nachvollziehen kann ist das Thema Ausreisesteuer, wir haben die im Herbst am Flughafen nach dem Check-In und vor der Zollkontrolle selbst am offiziellen Schalter von Cuba in CUC bezahlt, das Ticket wurde von denen dann abgestempelt.


    Ansonsten kann ich alles sehr gut nachvollziehen, wir haben im Herbst exakt die gleichen Erfahrungen mit Condor nach Kuba gemacht. Seit dem ist Condor für uns definitiv keine Alternative mehr. Nach Namibia haben wir gerade erst wieder erfahren, wie unterschiedlich ein quasi zum gleichen Preis verkauftes Produkt von Air Namibia sein kann. Egal ob Sitzabstand, Essen, Entertainment, Getränkeservice, alles deutlich besser.


    Und wie Comandante schon schrieb, das Argument "You get what you pay for" kann ich absolut nicht mehr hören, Condor bietet zum gleichen Preis an wie die Konkurrenz. Man hole sich z. B. mal für FRA-Mauritius Angebote von Condor, AirFrance/Air Mauritius und Emirates ein - genau, die liegen in der Regel alle im Bereich von maximal 50 Euro für Hin- und Rückflug beieinander und da bietet Condor dann aber mit Abstand das schlechteste Produkt. Aus mir unerfindlichen Gründen hat Condor aber noch jede Menge Fans (die dann teilweise auch immer noch glauben, mit einer LH Tochter zu fliegen...), man sieht es ja an den vielen sehr guten Bewertungen die es hier immer noch regelmäßig gibt.


    Solange da so bleibt wird Teckentrup das alles egal sein. Zumal man ja auch festhalten muss: Thomas Cook hat schlicht kein Geld, um für Condor neue Langstreckenmaschinen zu kaufen. Das man die Kabinen noch mal neu macht und die Flieger von TC GB und einen aus Belgien einflottet deutet ja auch darauf hin, das man mittelfristig nicht mit neuen Maschinen plant. Ich gehe davon aus, dass man frühestens in 5-8 Jahren die 767 Flotte erneuern wird, einige Maschinen dürften bei der Condor noch ihr 30jähriges Dienstjubiläum erleben. Was aus Sicherheitsgründen kein Problem sein muss, aber der Comfort in den 767 leidet jetzt schon sehr.

    • Koala
    Top Kommentar

    Das nenn ich mal eine Bewertung. Hut ab. Ich glaube da ist alles gesagt und nix schön oder schlecht geredet. Absolut angemessene Bewertung.
    Applaus dafür.

    • Tom
    Kuba-Ausreisesteuer

    Daß die Kuba-Ausreisesteuer schon in Deutschland vor dem Hinflug bezahlt werden muß (und entsprechend von der Fluggesellschaft kassiert wird), ist ganz neu. Anscheinend braucht Kuba ganz ganz dringend Devisen.

    • Der Peter
    Nicht ganz passend

    Hallo, den Großteil der Kritik kann ich bestätigen - was dazu geführt hat, dass wir nach zwei mal Condor nur noch mit Air Berlin flogen, und seit diesem Jahr mit der Austrian nach Kuba fliegen werden. Ich kann aber nicht ganz zustimmen: Das Chaos beim Check-In auf Kuba (egal welche Stadt. ich kenne die Check-In Apokalypsen aus Jose Marti/ La Habana). daran sind die einheimischen Bediensteten schuld, die je nach Bedarf bei den Check-Ins zugeteilt werden und die, sobald sie keine bereits im Voraus gebuchten Plätze bei einem Passagier sehen, Dir die schlechtesten Plätze zuweisen, in der Hoffnung, dass entweder Du gleich drauf kommst, das Problem mit einer unauffälligen Draufzahlung aus der Welt zu schaffen oder, sich genug Doppelsitze links und rechts etwa in der Mitte des Flugzeugs zu sichern, falls dann doch wer kommt, der mal eben 10 CUC über den Tresen wandern lässt. Hab ich in Varadero und in Havanna so gesehen. Bei der AUA kann uns das nicht passieren, da habe ich gleich mal für Hin- und Rückflug Plätze reserviert. Liebe Grüße, Peter

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