Bewertung Condor

Condor Bewertung | Vergiftung

  • 28.08.2014
  • Andreas(50) Hamburg
  • 7
  • Condor

Condor Flug von Madeira nach Hamburg

Diese Airline vergiftet seine Kunden mit einem Insektizid ohne vorher über das Versprühte eine Informationsschrift zu verteilen. Mir ist seit dem Rückflug schlecht, ich habe Kopfschmerzen, mal mehr mal weniger. Die Fluggesellschaft hält es auch auf Nachfrage nicht für nötig über das versprühte aufzuklären. Das ist meiner Meinung nach Körperverletzung im besonders schweren Fall. Grundsätzlich nehme ich in Zukunft Atemmasken mit. Der Vorstand dieser Fluggesellschaft sollte sich schämen.



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 - schlecht    - geht so   - mittel    - gut    - vorbildlich

  • Service
  • - gut
  • Essensqualität
  • - mittel
  • Unterhaltung
  • keine Unterhaltung an Board
  • Sauberkeit
  • - mittel
  • Freundlichkeit
  • - gut
  • Pünktlichkeit
  • - gut
  • Sitzkomfort
  • - geht so
  • Preis-Leistung
  • - geht so
  • Durchschnitt
  • 3.14 Sterne
  • geflogen
  • 14. August 2014
  • Flug Nr.
  • DE4507
  • Klasse
  • Economy
  • Reiseart
  • Privat/Urlaub


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Kommentare

bisher 7 Kommentare

    • Flyer1

    Dengue Fieber

    Meinen sie etwa, die Airlines machen dies aus Spaß? Die eigenen Mitarbeiter kriegen das Mittel auch ab.
    Die Desinfektion ist eine Vorschrift der WHO und auch auf vielen Airports in der Karibik vorgeschrieben.

    • Kou Leifoh

    Disinsection

    Condor "vergiftet" seine Kunden nicht. Das ist mal wieder ein typischer Fall, wie man sich in etwas rein steigern kann.
    Alle deutschen Airlines müssen auf Anweisung der Gesundheitsbehörden das Flugzeug vor dem Abflug ex Madeira mit einem Insektizid aussprühen, das wäre Ihnen also mit jeder anderen Airline genauso passiert.
    Wie Sie darüber informiert werden, ist eine andere Sache. Zumindest mit einer Ansage hätte man Sie aufklären sollen.

    • Mathias

    Bei vielen Airlines dieser Welt...

    ...würden Sie das erleben! Je nach Abflugort wird fast bei jeder Airline gesprüht! Ab Kuba, Kolumbien nach Paris, Punta Cana, Mombasa, Dakar, Caracas usw. habe ich dies schon erlebt!
    Also, nichts worüber man sich aufregen muss!

    • Bobby

    Aussprhen der Kabine

    Die Flugbegleiter der Condor und der anderen Airlines sind in erster Linie auf Ihre Sicherheit bedacht und müssen sich an die Vorschriften der Behörden halten. Dazu zählt auch die Verhinderung der Einschleppung von Tropenkrankheiten in die heimischen Gefilde (nach Europa) durch den Flugverkehr. Das Insektizid benutzen alle Airlines die in Gebiete fliegen bzw. von dort wieder nach Europa, in denen z.B. Malaria, Gelbfieber etc. vorhanden ist. Madeira ist seit ca. 2 Jahren von den Behörden als so ein Gebiet eingestuft, weil dort die Krankheiten und Überträger nachgewiesen wurden.


    Um die Einschleppung der Krankheiten und Mücken zu verhindern sind die Airlines von den Gesundheitsbehörden aus dazu verpflichtet das Insektizid zu versprühen. Sogar einen Nachweis an die Behörden müssen die Airlines liefern, dass gesprüht wurde. Die Dosen sind dazu sogar nummeriert und registriert, und müssen auf Verlangen sogar leer den Behörden am Zielflughafen bei regelmäßig stattfindenden Kontrollen vorgezeigt werden können! Solche Insektizide werden mitunter auch bei den großen Airlines auf Langstreckenflügen gesprüht. Dass das Insektizid ungesund ist steht auf einem anderen Blatt und ich streite es nicht ab, dass es ungesund ist, im Gegenteil.


    Es enthält meistens D-Phenothrin für maximale Wirksamkeit, was nicht gerade gesund ist...welches Insektizid ist schon gesund? Ihr gesunder Menschenverstand hat sie hoffentlich davor bewahr, all zu viel von dem Zeug einzuatmen und die Nase und den Mund wenigstens zu bedecken solange gesprüht wurde. Ich denke es wurde eine Ansage gemacht, wie bei den Airlines normal üblich, dass man das Insektizid nicht großartig einatmen soll während es gesprüht wird. Zu mehr sind die Airlines in der Hinsicht eigentlich auch nicht verpflichtet. Also wie von Ihnen gefordert Zettel zu verteilen etc.


    Es wäre wünschenswert die Passagiere wie sie anmerken mit einem Mundschutz zu versehen . A ber andere Maßnahmen sind im täglichen Flugbetrieb einfach zu umständlich. Leider müssen zudem Passagiere und Gepäck an Bord sein bevor man es sprüht, damit es wirkt, weil ja der Passagier an sich auch die Mücken an Kleidung etc. mit an Bord bringen könnte. Da es leider EU-Vorschrift ist die Kabine auszusprühen können Sie glaube ich den Begriff "schwere Körperverletzung" nicht wirklich Condor zu Last legen sondern müssten dies, wenn überhaupt, eher den Behörden die dieses Verfahren verlangen anrechnen.


    Allerdings werden diese Sie jedoch zu Recht Fragen: Was ist Ihnen lieber? Kurzzeitig einem nicht so gesunden Insektizid ausgesetzt sein und daheim in Deutschland ohne eingeschleppten Viecher, die Krankheiten bringen können leben, oder in der Zukunft im eigenen Garten oder Freibad Gefahr zu laufen sich von einer eingeschleppten infizierten Tigermücke stechen zu lassen und sich in der Heimat mit Malaria oder Gelbfieber anzustecken. Schauen Sie heute Abend Nachrichten und überlegen Sie sich (insbesondere dann wenn Sie einen der zurzeit häufigen Beiträge über Ebola sehen und hören, wie schnell sich Krankheiten ausbreiten können), ob es gerechtfertigt ist, durch Insektizide eventuell Tropenkrankheiten, die durch Mücken übertragen werden können, aus Europa fernzuhalten, oder ob man das Risiko eingeht dass eventuell jemand vom Insektizid Kopfschmerzen hat.


    Malaria oder Gelbfieber ist zwar im Vergleich zu Ebola (was bekanntlich nicht einfach so durch Mücken übertragen wird) nicht ganz so gefährlich aber auch keine Kinderkrankheit! I Ich möchte hiermit lediglich zum Nachdenken darüber anstoßen, ob es sinnvoller wäre in Zukunft auf Insektizide zu verzichten und dem Passagier keine Unannehmlichkeiten zu bereiten, oder ob wir uns in Zukunft auch weiterhin im Biergarten bei Weißwurst und Brezen treffen können ohne Angst haben zu müssen, von einer Malariamücke gebissen zu werden.

    • Federwitz

    manipulierte Kommentare ?

    Ich frage mich gerade, wieviele von den ersten 4 Kommentaren wohl von der Geschäftsleitung gesteuert wurden. Mehr als unverschämt ist, daß ich mich in diese Sache " hineinsteigern " soll , unverschämter geht es nicht. Ich verweise zum Beispiel mal auf den Internetauftritt Umweltrundschau.de . Die Fluggesellschaften wollen das Problem , welches sie haben , nicht in der Öffentlichkeit diskutieren. Die MitarbeiterIn tun mir leid , zeigt aber auch die Rücksichtslosigkeit der Geschäftsleitung auf. Ich empfehlen allen Mitmenschen, denen ich den Vorgang erzähle, sie sollten sich auf der nächsten Flugreise mit Mundschutz versehen. An "Von Bobby " , schöne professionelle Antwort, die sie verfasst haben , bleiben Sie weiterhin der Meinung, die WHO und Ihre Empfehlungen sind immer richtig. Ich werde die Lesegemeinschaft weiter auf den laufenden halten. Ich gehe davon aus, das auch gewisse Abteilungen von Condor diese Seite aufmerksam lesen werden . Gruß und schönen Abend

    • Don Giovanni

    Fernreisen

    Egal, wem sie dies erzählen oder wie hysterisch sie reagieren, es gibt nun mal gewisse Vorschriften, die eingehalten werden müssen. Dengue Fieber ist auf Madeira recht heftig ausgebrochen, auf diesen Sachverhalt werden sie bereits am Flughafen hingewiesen. In anderen tropischen Ländern gibt es ähnliche Krankheiten, die durch Insekten übertragen werden und nicht unbedingt importiert werden müssen. Informieren sie sich zukünftig vorab, dies erspart ihnen derartige emotionale Panikattacken und gegenüber den Kommentatoren hier haltlose Unterstellungen. Besser noch, bleiben sie in Gebieten, in denen keine besonderen Gesundheitsrisiken bestehen.

    • C.

    Dengue und Injektizide

    Hallo, auch wir wurden vor 2 Wochen vor unserem Rückflug mit TUI eingesprüht. Ohne Vorwarnung. Ich finde das Procedere generell in Ordnung und notwendig. Nur hätte ich mir gewünscht, dass das Dienstpersonal das vorher ankündigt, damit man sich als Passagier zum Schutz vor dem Einatmen etwas vor den Mund und die Nase halten kann. Die Behandlung erfolgte so überraschend und ohne vorherige Information, ehe man es richtig realisieren konnte, da war man bereits eingenebelt. Es wurden auch die Gepäckfächer über den Sitzen geöffnet und dort hinein gesprüht.


    Ich frage mich nur: Was passiert denn mit den ganzen vor der Rückreise verschlossenen Gepäckstücken im Frachtraum? Was ist, wenn wir zu Hause die Koffer öffnen? Oder was ist mit den verschlossenen Rucksäcken und Taschen, die als Handgepäck mitgeführt werden? Sollte sich dort hinein eine Mücke verirrt haben .... Dann ist sie für das Insektizid doch gar nicht erreichbar? Eine solche Mücke kann sich in der kleinsten Ritze verstecken.

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