Oman Air
Passagierbewertung
Oman Air Bewertung | Horrorflug mit Oman Air!!!
2,0
Durchschnitt aus 8 Kriterien
Erfahrungsbericht
Vorsicht bei dieser Airline!!!
Unser Hinflug am 15.11.2011 von Frankfurt über Muscat nach Bangkok war soweit OK.
Was nicht nachvollziehbar ist, sind die teilweise enthusiastischen Äußerungen in einschlägigen Internetforen hinsichtlich Essen, Service und Bestuhlung. Das Essen bestand auf beiden Strecken (Frankfurt-Muscat/Muscat-Bangkok) aus fürchterlich trockenen „Sandwiches“ mit undefinierbarem Belag, der nicht zur geordrten Bestellung zugeordnet werden konnte. Das Personal war nicht freundlich- es tat seine Arbeit…und mehr aber auch nicht! Der Abstand der Bestuhlung ist nicht besser oder schlechte wie bei anderen Airlines auf Fernstrecken.
Der Flieger, ein Airbus war soweit OK und sauber.
Dann kam der Rückflug. Flug WY812 Bangkok – Muscat - Frankfurt. Planmäßiger Abflug in Bangkok am 18.12.2010 / 19:45 Uhr. Nach dem uns der Schlepper von der Parkposition auf das Vorfeld geschoben hatte, standen wir ca. eine Stunde ohne uns von der Stelle zu bewegen.
Nach einer Stunde teilte uns der Pilot mit, dass es ein Problem mit der Treibstoffpumpe des rechten Triebwerkes gäbe und wir auf eine Vorfeldfläche gezogen würden auf der Techniker den Schaden beheben sollten.
Nach insgesamt zwei Stunden die Durchsage - der Schaden kann nicht ohne Ersatzteil behoben werden.
Das Ersatzteil würde über Nacht von Muscat eingeflogen und die Maschine wäre am nächsten Tag wieder startklar. Wir müssten wieder aussteigen und würden in einem Hotel untergebracht. Wer Bangkok kennt weiß was kommt! Alles wieder durch die Imigration raus!!
Ein Beamter an der Abfertigung und 300 Menschen die da durch müssen. Nachts um 1 Uhr waren wir dann endlich im Hotel, mit der Aussage, dass wir am nächsten Tag um 10 Uhr wieder abgeholt würden.
Morgens um 7:15 rief dann die Rezeption in unserem Zimmer an, um uns mitzuteilen das man uns um 8 Uhr abholen würde.
Hier hätten wir am Organisationstalent von Oman Air zum ersten mal zweifeln müssen!
Am nächsten Tag (19.12.2010) nächster Versuch! Alles lief so ab wie am Vortag! Wirklich alles!!!
Wir standen wieder! Diesmal angeblich die Treibstoffpumpe am linken Triebwerk!?!? Also wieder raus aus dem Flieger, bloß diesmal hat die komplette Urlaubertruppe gestreikt und dem Flieger sowie der OmanAir das Vertrauen entzogen.
Mit dem Airbus wollte keiner mehr fliegen. Ob der über Nacht überhaupt instandgesetzt wurde, oder ob da schon an der turnusmäßigen Wartung gespart wurde ist mir bis heute nicht klar! Ich trau dem Sicherheitskonzept von OmanAir auf jeden Fall nie mehr.
Kurzum – keiner wollte mehr durch die Imigration, keiner wollte mehr übernachten und keiner wollte mehr in diesen OmanAir-Flieger einsteigen. Also wurden alle umgebucht und mussten über die unterschiedlichsten Länder nach Frankfurt fliegen. Natürlich alle mit stundenlangen Wartezeiten an den Ausweichflughäfen. Wir wurden auf Emirates gebucht (welche Wohltat…super Service, nettes Personal und gutes Essen), hatten 8 Stunden Aufenthalt in Dubai und morgens um 7:45 Uhr ging es endlich weiter nach Frankfurt!
Und hier noch mal unsere geplanten und die tatsächlichen Reisezeiten: Planmäßiger Abflug in Bangkok wäre 18.12.2010 um 19:45 Uhr gewesen. Planmäßige Ankunft in Frankfurt wäre 19.12.2010 um 06:10 Uhr gewesen. Durch zweimaligen technischen Defekt an der OmanAir-Maschine war die tatsächliche Ankunft in Frankfurt am 20.12.2010 um 14:30 Uhr.
Noch ein paar Worte zur OmanAir-Bodencrew in Bangkok, die bei dem zweiten Maschinendefekt das Chaos am Flughafen regeln sollte – sie hat auf ganzer Linie versagt ist!
An beiden Flugausfalltagen war Information und Kommunikation ein Fremdwort für die entsprechenden Damen und Herren.
Am zweiten Flugausfalltag, saßen wir stundenlang am Flughafen und mussten um Essen und Trinken mehr oder weiniger betteln. Erst als der Ton etwas rauher wurde hat sich die Crew bewegt und das Essen aus dem defekten Flieger geholt. Und was war das? Genau…trockene Sandwiches mit undefinierbarem Belag!
Ich halte ich es für sehr bedenklich, wenn es eine Airline nicht schafft einen technischen Defekt zu beheben und die Passagiere zweimal wegen des gleichen Defektes zum Aussteigen zwingt. Hier geht das Vertrauen in eine Airline dann wirklich gleich Null.
Ein technischer Defekt wäre noch hinnehmbar gewesen, aber zweimal der gleiche Defekt ist nicht professionell und kann auch seine Ursache in Wartungsdefiziten haben.
Und nun das Beste zum Schluss! Bei OmaAir greifen keine EU-Fluggastrechte, d.h. in solch einem Fall, keine Rückerstattung irgendwelcher Kosten, die im Zusammenhang mit Verspätungen entstehen, auch wenn sie von OmanAir verurschacht wurden!
Bis heute keine Entschuldigung und kein Angebot über eine Ausgleichszahlung für die entstandenen Mehrkosten durch die Verspätung und die ganzen Unannehmlichkeiten!
Fazit: OmanAir ist zwar billig, aber nicht gut! Und wenn es Probleme gibt beginnt das Chaos und der Fluggast ist auf sich alleine gestellt. Mir ist es schleierhaft wie es zu dem guten Ranking von OmanAir kommt. Ich bleib in Zukunft wieder bei professionellen Airlines-auch wenn es ein paar Euro mehr kosten sollten!
Unser Hinflug am 15.11.2011 von Frankfurt über Muscat nach Bangkok war soweit OK.
Was nicht nachvollziehbar ist, sind die teilweise enthusiastischen Äußerungen in einschlägigen Internetforen hinsichtlich Essen, Service und Bestuhlung. Das Essen bestand auf beiden Strecken (Frankfurt-Muscat/Muscat-Bangkok) aus fürchterlich trockenen „Sandwiches“ mit undefinierbarem Belag, der nicht zur geordrten Bestellung zugeordnet werden konnte. Das Personal war nicht freundlich- es tat seine Arbeit…und mehr aber auch nicht! Der Abstand der Bestuhlung ist nicht besser oder schlechte wie bei anderen Airlines auf Fernstrecken.
Der Flieger, ein Airbus war soweit OK und sauber.
Dann kam der Rückflug. Flug WY812 Bangkok – Muscat - Frankfurt. Planmäßiger Abflug in Bangkok am 18.12.2010 / 19:45 Uhr. Nach dem uns der Schlepper von der Parkposition auf das Vorfeld geschoben hatte, standen wir ca. eine Stunde ohne uns von der Stelle zu bewegen.
Nach einer Stunde teilte uns der Pilot mit, dass es ein Problem mit der Treibstoffpumpe des rechten Triebwerkes gäbe und wir auf eine Vorfeldfläche gezogen würden auf der Techniker den Schaden beheben sollten.
Nach insgesamt zwei Stunden die Durchsage - der Schaden kann nicht ohne Ersatzteil behoben werden.
Das Ersatzteil würde über Nacht von Muscat eingeflogen und die Maschine wäre am nächsten Tag wieder startklar. Wir müssten wieder aussteigen und würden in einem Hotel untergebracht. Wer Bangkok kennt weiß was kommt! Alles wieder durch die Imigration raus!!
Ein Beamter an der Abfertigung und 300 Menschen die da durch müssen. Nachts um 1 Uhr waren wir dann endlich im Hotel, mit der Aussage, dass wir am nächsten Tag um 10 Uhr wieder abgeholt würden.
Morgens um 7:15 rief dann die Rezeption in unserem Zimmer an, um uns mitzuteilen das man uns um 8 Uhr abholen würde.
Hier hätten wir am Organisationstalent von Oman Air zum ersten mal zweifeln müssen!
Am nächsten Tag (19.12.2010) nächster Versuch! Alles lief so ab wie am Vortag! Wirklich alles!!!
Wir standen wieder! Diesmal angeblich die Treibstoffpumpe am linken Triebwerk!?!? Also wieder raus aus dem Flieger, bloß diesmal hat die komplette Urlaubertruppe gestreikt und dem Flieger sowie der OmanAir das Vertrauen entzogen.
Mit dem Airbus wollte keiner mehr fliegen. Ob der über Nacht überhaupt instandgesetzt wurde, oder ob da schon an der turnusmäßigen Wartung gespart wurde ist mir bis heute nicht klar! Ich trau dem Sicherheitskonzept von OmanAir auf jeden Fall nie mehr.
Kurzum – keiner wollte mehr durch die Imigration, keiner wollte mehr übernachten und keiner wollte mehr in diesen OmanAir-Flieger einsteigen. Also wurden alle umgebucht und mussten über die unterschiedlichsten Länder nach Frankfurt fliegen. Natürlich alle mit stundenlangen Wartezeiten an den Ausweichflughäfen. Wir wurden auf Emirates gebucht (welche Wohltat…super Service, nettes Personal und gutes Essen), hatten 8 Stunden Aufenthalt in Dubai und morgens um 7:45 Uhr ging es endlich weiter nach Frankfurt!
Und hier noch mal unsere geplanten und die tatsächlichen Reisezeiten: Planmäßiger Abflug in Bangkok wäre 18.12.2010 um 19:45 Uhr gewesen. Planmäßige Ankunft in Frankfurt wäre 19.12.2010 um 06:10 Uhr gewesen. Durch zweimaligen technischen Defekt an der OmanAir-Maschine war die tatsächliche Ankunft in Frankfurt am 20.12.2010 um 14:30 Uhr.
Noch ein paar Worte zur OmanAir-Bodencrew in Bangkok, die bei dem zweiten Maschinendefekt das Chaos am Flughafen regeln sollte – sie hat auf ganzer Linie versagt ist!
An beiden Flugausfalltagen war Information und Kommunikation ein Fremdwort für die entsprechenden Damen und Herren.
Am zweiten Flugausfalltag, saßen wir stundenlang am Flughafen und mussten um Essen und Trinken mehr oder weiniger betteln. Erst als der Ton etwas rauher wurde hat sich die Crew bewegt und das Essen aus dem defekten Flieger geholt. Und was war das? Genau…trockene Sandwiches mit undefinierbarem Belag!
Ich halte ich es für sehr bedenklich, wenn es eine Airline nicht schafft einen technischen Defekt zu beheben und die Passagiere zweimal wegen des gleichen Defektes zum Aussteigen zwingt. Hier geht das Vertrauen in eine Airline dann wirklich gleich Null.
Ein technischer Defekt wäre noch hinnehmbar gewesen, aber zweimal der gleiche Defekt ist nicht professionell und kann auch seine Ursache in Wartungsdefiziten haben.
Und nun das Beste zum Schluss! Bei OmaAir greifen keine EU-Fluggastrechte, d.h. in solch einem Fall, keine Rückerstattung irgendwelcher Kosten, die im Zusammenhang mit Verspätungen entstehen, auch wenn sie von OmanAir verurschacht wurden!
Bis heute keine Entschuldigung und kein Angebot über eine Ausgleichszahlung für die entstandenen Mehrkosten durch die Verspätung und die ganzen Unannehmlichkeiten!
Fazit: OmanAir ist zwar billig, aber nicht gut! Und wenn es Probleme gibt beginnt das Chaos und der Fluggast ist auf sich alleine gestellt. Mir ist es schleierhaft wie es zu dem guten Ranking von OmanAir kommt. Ich bleib in Zukunft wieder bei professionellen Airlines-auch wenn es ein paar Euro mehr kosten sollten!
Flugdaten
Details zum Flug
Geflogen
Dezember 2010
Flugnummer
--
Strecke
Flug Bangkok nach Frankfurt
Klasse
Economy
Reiseart
Privat/Urlaub
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Austausch
6
Kommentare
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Erst denken, dann schreiben
Logik
Fazit : Probleme an einen Flugzeug können mal passieren und wer wegen einem Problem ein Vorurteil gegen eine Airline hat sollte sich mal mehr informieren über eine Airline.
SOWAS
Erste-Welt-Problemchen
21.07.2016, Jürgen
Erstaunlich