Corendon Airlines Bewertung

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Steht ein Bankrott bevor ?

Corendon Airlines Flug von Bremen nach Hurghada

Corendon verweigerte trotz Boarding Card am 21. Dezember 2018 die Beförderung von zirka 50 Passagieren, Grund, ein plötzlicher Ausfall einer Stewardess durch angeblichen Unfall an Bord. Bis heute hat Corendon viele der Geschädigten nicht finanziell entschädigt.

Lediglich sollen einige der Geschädigten über die Anwaltsgesellschaft Flightright entschädigt worden sein. Corendon transportiert nicht und 7 Wochen nach Beförderungstotalausfall entschädigt Corendon auch nicht gemäß Fluggastbeförderungsgesetz. Entweder hat Corendon enorme finanzielle Schwierigkeiten oder es stehen so viele Geschädigte bei Corendon vor der Tür, dass mit einer baldigen Insolvenz wie bei Germania zu rechnen ist.

Bedenkt man dabei, dass eine Bank-Überweisung Türkei - Deutschland maximal eine Woche dauert. Ganz abgesehen davon, das Corendon keine zeitnahe Umbuchung angeboten hatte, so das vielen Urlaubern der wohl verdiente Jahresurlaub unmöglich gemacht wurde.

Nie wieder Corendon-Airline



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 - schlecht    - geht so   - mittel    - gut    - vorbildlich

  • Service
  • - schlecht
  • Essensqualität
  • - schlecht
  • Unterhaltung
  • - schlecht
  • Sauberkeit
  • - schlecht
  • Freundlichkeit
  • - schlecht
  • Pünktlichkeit
  • - schlecht
  • Sitzkomfort
  • - schlecht
  • Preis-Leistung
  • - schlecht
  • Durchschnitt
  • 1 Sterne
  • geflogen
  • 21. Dezember 2018
  • Flug Nr.
  • --
  • Klasse
  • Economy
  • Reiseart
  • Privat/Urlaub

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Kommentare

bisher 7 Kommentare

    • Hans
    Fehlendes Wissen

    Jeder der sich auch nur etwas im Tagesgeschäft der nationalen und internationalen Verkehrs-Luftfahrt auskennt weiß, dass die Bearbeitung von Entschädigungen basierend auf der EU Fluggastrechte-Verordnung 261/2004 (die der Verfasser hier fälschlich als Gesetz bezeichnet) leider zwischen 2 und bis zu 6 Monaten dauert. Das trifft auf nahezu alle Airlines zu.
    Da sich der Vorfall am 21.12.2018 ereignet hat - also vor gut 6 Wochen - ist diese Reklamation völlig unangebracht. Zudem prognostiziert der Verfasser hier der Airline eine bevorstehende Insolvenz. Diese Aussage erfüllt den Straftatbestand der üblen Nachrede. Dass das Internet kein rechtsfreier Raum ist, haben einige dieser "Freizeit-Juristen" immer noch nicht verstanden.

    • Brain
    @Pirat

    Alles gefährliches Halbwissen was Sie hier verbreiten. Sind Sie nun geflogen oder nicht? Die 1 Sterne Rache ihrerseits?

    • Susanne H.
    ca. 50 Passagiere abgeladen

    Es gilt für ALLE Fluglinien die Vorschrift, dass für jeden Flug pro angefangen 50 Passagieren ein/e Flugbegleiter/in voll einsatzfähig zur Verfügung stehen MUSS.
    Ihr Flug hatte 4 Flugbegleiter/innen an Bord, wobei eine Stewardess kurz vor dem Abflug einen Unfall im Flugzeug erlitten hat, sich "untauglich" melden MUSSTE und somit ihren Dienst NICHT absolvieren durfte.
    Im Falle eines Notfalls an Bord MUSS jedes Crew Mitglied voll einsatzfähig sein! Da offensichtlich für ihren Flug mehr als 150 Gäste gebucht waren, mussten die ab 150 leider in Bremen bleiben, trotz Bordkarten !!
    Das wird der Grund sein ,weshalb Corendon die Schadensanfrage vieler Passagiere wegen eines "unvorhergesehenen Vorfalls" erstmal abgelehnt hat.
    Da keine Fluglinie an jedem Flughafen der Welt eine Ersatz Crew stationieren kann, wird dieser Fall nur von Luftrecht/Rechtsexperten geklärt werden können und wenn es auch nur ein kulantes Airline Zugeständnis wird.

    • Hans
    @Susanne H = Völlig richtig

    Was Sie @Susanne H. schreiben, kann man nur unterstreichen, denn exakt so sieht die Realität. Leider werden auch Sie es nicht verhindern, dass hier ständig einige (nicht von alle) Kritiker jammern, nörgeln und vor allem ahnungslos meckern.
    Die Verkehrsluftfahrt ist nun mal vielschichtiger und inhaltlich aufwendiger als die Fahrt mit dem Linienbus oder mit der Straßenbahn.
    Und das sich in den letzten 10 bis 20 Jahren konzeptionell in der Verkehrsluftfahrt vieles verändern hat, wissen entweder einige dieser Schreiberlinge nicht oder sie ignorieren es vorsätzlich, obwohl sie es verbindlich nicht ändern werden.
    Dabei ist es doch so einfach, sich vor einer Flugbuchung in unserer multimedialen Welt im Internet zu informieren.
    Scheinbar gibt es User, die sich stundenlang für den Kauf einer Hose oder eines Hemd im Internet informieren, aber genau das bei der Buchung einer Flugreise nicht tun.

    • Susanne H.
    abgeladene Passagiere

    Hallo Hans, dass ich die Nörglei hier nicht verhindern kann ist mir klar. Ich möchte nur ein wenig dazu beitragen, dass manche Kommentatoren verstehen warum manche Dinge, die aus ihrer Sicht fürchterlich schiefliefen, so passiert sind. Ich hoffe, dass der ein oder andere ein bischen Verständnis dafür aufbringen kann, dass eben Dinge im Leben passieren können, die einen nach vollziehbaren Grund haben, den aber damals einige Passagiere in dieser ungewöhnlichen Situation nicht verstehen konnten/wollten. Keine Fluglinie lädt grundlos Passagiere ab - schon gar nicht in dem Ausmaß wie seinerzeit in Bremen.

    • Krocker
    Boing 737 Max

    In diesem Zusammenhang passt, dass Corendon auch mit diesem Flugzeug "fliegt". Angesichts der vielen Lobhuddeleien von Brain, Hans und Konsorten haben wir jetzt eine Rechtsschutzversicherung abgeschlossen. Bei unserem nächsten Pauschalurlaub werden wir uns gewissenhaft vorbereiten und dann unseren Kettenhund, einen versierten Fachanwalt für Reiserecht, losjagen. Gleiches empfehlen wir allen anderen, die mit engen Sitzen, geringen Sitzabständen und anderen Reisemängeln kämpfen. Es reicht langsam seitens der Reiseindustrie. TUI fährt laut google Suchmaschine 733 Millionen Gewinn 2018 ein, bietet aber rund um den Flieger einen unterirdischen Service. So kann es nicht weitergehen und wir sollten uns wehren.

    • Jerry
    Krocker: Ja und Nein :-)

    Ich kann ja verstehen, dass man den alten guten Zeiten nachweint, wo es noch alles im Reisepreis inkludiert auch an Bord gab (kostenlos war auch damals nichts, das wurde nur im Ticketpreis verwurstet - der mehr als auskömmlich war). In der heutigen Zeit kann jeder online sofort den billigsten Preis suchen - und der wird dann gebucht. Nur weil bei Airline XX noch Leistungen inkludiert sind bucht KEINER von uns auf Seite 4 irgendeiner Suchmaschine. Nur der Preis zählt. Wer etwas anderes erzählt, der lügt.
    Also ist der Preis ausschlaggebend. Bei einer Pauschalreise kann ich aber überhaupt nicht sehen, welcher Anteil davon an das Hotel, den Flug oder sonst wen geht, der eine Leistung erbringt. Wenn die Airline für den Flug nur 80 Euro pro Passagier bekommt, dann kann sie nicht die Hummerschwänze in die Kabine werfen - selbst wenn der Kunde 5000 Euro für die Reise bezahlt hat bekommt die Fluggesellschaft nicht einen Cent mehr, als für den 399 Euro Zwei-Sterne Plus Gast der eine Reihe dahinter sitzt.
    Sie bemängeln den Gewinn den die TUI macht, aber dann müssen wir klären von welchem Geld die TUI neue Hotels bauen soll, die alten renovieren, die Transferbusse kaufen soll oder Geld in neue Flugzeuge, Schiffe, Buchungssysteme und gutes Personal investieren soll ? Mache ich keinen Gewinn ist das mein wirtschaftliches Ende. Siehe Air Berlin, siehe Germania. Beide in Schönheit - mit vollem Service für den Gast aber zu Flugpreisen einer Billig-Airline - gestorben.
    Geld zu verdienen ist ein notwendiges Übel - müssen wir ja alle (oder von welchem Geld haben Sie ihren Urlaub bezahlt, wenn das nicht ihr "Gewinn" aus Ihrer Arbeitsleistung war?). Gegen den Sitzabstand kann ihr Anwalt gar nichts machen, da es keine rechtliche Grundlage gibt. Und sollte es die jemals geben, zahlen wir alle die Zeche und nicht die Konzerne. Die Preise werden einfach signifikant steigen. Was dann den Urlaub teurer macht, aber hey, wir hatten für 2 Stunden 4cm mehr Beinfreiheit.
    Und was die Boeing 737 MAX betrifft: Was kann denn bitte Corendon dafür, dass es mit dem Flugzeug Probleme gab. Das wäre ja so, als ob Sie jedem VW Diesel Fahrer - der seinen Golf in gutem Glauben gekauft hat - unterstellen er würde absichtlich die Luft verpesten. Aber das passt ja ganz gut zu diesen VW Fahrern ;-). Was will man von denen auch erwarten. Noch mal, ich bin absolut der Meinung, dass Fliegen auf Kurz- und Mittelstrecke nur noch dann erholsam ist und Spaß macht, wenn man sich ein ordentliches Menü an Extra´s zusammenstellt. Da das aber geht, liegt es ja an uns, ob wir das machen oder halt als Sardine transportiert werden. Auf Einzelschicksale wird da keine Rücksicht genommen. Ich schon, ich freue mich auf meinen nächsten Flug mit mehr Beinfreiheit und einem vorbestellten Menü. Ich hab dann nichts zu meckern, denn ich fliege entspannt in den Urlaub - den Fuffy gönne ich mir! Das Leben ist kurz.

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