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bisher 7 Kommentare
am 07.10.2010 13:34 Uhr von real ist was anderes
13 MIO € gehen dem Landkreis verloren!!!!
FAKT BlEIBT: HERRN PANG WERDEN 13 MIO € ERLASSEN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
am 14.05.2010 10:58 Uhr von Thomas Schubert
Ohne einen EURO
Die erste Rate des Kaufpreises hat Herr Pang auch nicht aus eigener Tasche bezahlt. Pang hat ohne einen Euro Leistung die Eintragung ins Grundbuch bekommen und sogleich Flächen an die australische Wiggins-Group verkauft.
Flughafenkauf ohne einen Euro selber zu zahlen.
am 14.05.2010 14:24 Uhr von ananymus
steuerschuld leicht gemacht
ich bin nicht nur enttäuscht von so vielen debütanten.umgeben zu sein. mir werden 20 cent in der firmenabrechung nicht anerkannt und einem der noch nie was eingezahlt hat wird hier ein steuergeschenk in höhe von 13 millionen euro gemacht.
was haben wir doch für schauspieler in unseren landkreis sitzen. unfähig parchim als kreisstadt zur halten, geschweige sich für die erhaltung der pi parchim einzusetzen. was passiert denn wenn wir nicht mehr kreisstadt sind und hier nur noch eine 2 mann polizeistation ist? ich kann es wohl schon erahnen...
viel schlimmer ist auch noch, den angestellten und beamten des landkreises wird eine lohnerhöhung versagt mit der begründung es sind keine gelder da und im gleichem atemzug bekommen investoren ohne eigenkapital auch noch steuergeschenke. was für ein hohn...
am 18.05.2010 11:05 Uhr von realist
Was macht eigentlich
Karl Eduard von Schnitzler? Ach, es gibt ihn noch, er schreibt jetzt hier seine Hetztiraden. Um die Verschleuderung welcher Steuergelder geht es denn hier bitte? Niemand wollte jahrelang den Flughafen Parchim, dessen Unterhalt nicht wenige Steuergelder verschlingt. Unbewirtschaftete Liegenschaften und Immobilien gibt es ja nun in unserer Region zuhauf. Niemand bringt den Mut auf, in einer Region wie Mecklenburg ein großes Unternehmen neu aufzubauen, bestehende Unternehmen gehen massenhaft vor die Hunde (Werften, DVD-Werke, Flughafen Rostock-Laage, etc.). Nun kommt jemand, der nicht von der "German Angst" besessen ist und nimmt Parchim eine Riesenlast von den Schultern. Er gibt nicht auf und trotz aller Widrigkeiten hält er an seinen Plänen fest, etwas für die Region nützliches zu erschaffen. Am Engagement Herrn Pangs für Parchim sollten die Alteingesessenen sich ein Beispiel nehmen! Wenn sie schon selbst nichts tun, sollten sie dann aber auch den Mund halten und nicht noch gegenankläffen. Solange mir niemand eine schneller gewinnbringende Lösung für den Flughafen Parchim demonstriert, können alle kleinmütigen Miesredner in ihrem Schrebergarten sitzen bleiben und auf den Aufschwung warten. Ich wünsche Herrn Pang viel Erfolg.
am 18.05.2010 13:31 Uhr von Margarethe von Bölz
Lübeck ist nicht besser...
Bisher dachte ich immer, dass die Hansestadt Lübeck absoluter Rekordhalter ist, wenn es um Steuergeldverbrennung für den geliebten Flughafen geht...aber in Parchim scheinen die Lokalmatadore der Politik nicht klüger zu sein!
Armes Deutschland...
am 19.05.2010 10:19 Uhr von Berthold Schönberger
Armes Deutschland...
Sehr geehrte Frau von Bölz.
Erst einmal muss ich Ihnen Recht geben: "Armes Deutschland". Dass so ein schlechter Artikel, selbst im Internet, veröffentlicht wird, das ganze noch ohne Namen des Autors, und die treuen zeitungs- lesenden Schäfchen sich auch noch emotional aufhetzen lassen und alles für bare Münze nehmen.
Wurde das selbstständige Denken etwa durch Vulkanasche ausgesetzt?
Fakt: Ein Landkreis verkauft einen Flughafen für 18 Millionen EUR, 13 hat er bereits erhalten, weitere 5 fließen in den nächsten 5 Jahren in die Landkreiskasse. Der Steuerzahler zahlt seit Verkauf des Flughafens keinen Cent mehr zum Betrieb des Flughafens. Selbst in der Wirtschaftskrise, in der die Steuerzahler Milliarden an die Banken abführen dürfen (wegen Missmanagement "deutscher" Vorstände), schafft es der "chinesische" Investor am Ball zu bleiben.
Zusammengefasst: Seit Verkauf des Flughafens flossen 13 Millionen EUR eines privaten Investors in die Landkreiskasse (also zum Steuerzahler), weitere 5 sollen fließen. Der Steuerzahler zahlt seitdem keinen Cent mehr an den Betreiber des Flughafens.
Nun kurz zum Vergleich mit Lübeck, Frau von Bölz:
Eine Stadt verkauft einen Flughafen an einen privaten Investor für 13 Millionen EUR. Damit verpflichtet sich die Stadt, 32 Millionen EUR für Schuldenübernahme, Verluste bis 2004, Zusatzversorgung der Mitarbeiter, Entwässerung zu zahlen.
2009 schließlich steigt der private Investor aus, die Stadt muss 23 Millionen an den Investor zahlen (Kaufpreis, aufgelaufene Verluste, Zinsen). Weiterhin muss die Stadt (der Steuerzahler) von nun an die Betreiberkosten, sowie den weiteren Ausbau finanzieren, was den Steuerzahler weitere 30 Millionen EUR kostet.
Zusammengefasst: Seit dem Verkauf kostet der Flughafen den Steuerzahler 42 Millionen EUR, weitere 30 Millionen sollen folgen. Nageln Sie mich jetzt bitte nicht auf die genauen Zahlen fest, aber wo ziehen Sie da den Vergleich, Frau von Bölz?
Zurück zum Artikel: „Verschleuderung“, „ungeheure Ausmaße“, „Skandal“, „verschenkt“, „der eigentliche Skandal“, „unfähige Lokalpolitiker“, „überhaupt keine Ahnung haben“, „fällt regelmäßig auf dessen Versprechungen rein“, „verschenkt notwendige Einnahmen“. Soweit bis zum zweiten Absatz. Sehr geehrter Herr Artikelschreiber: Handelt es sich bei Ihrem Artikel um einen persönlichen Rachefeldzug, oder hatten Sie davor gerade einen schlechten Horrorfilm gesehen? Wenn hier jemand „überhaupt keine Ahnung“ hat, dann sind das wohl Sie! Alle anderen Städte oder Landkreise betreiben Ihre Flughäfen entweder mit Verlust selbst, oder versuchen Flughäfen für 1,- EUR zu verkaufen, damit sie von den laufenden Kosten befreit sind. Der Landkreis Parchim verkauft seinen Flughafen für 18 Millionen EUR UND ist von den laufenden Kosten befreit, und Sie rufen „Skandal“, „Steuergeldverschwendung“, „verschenkt“. Ja wo denn bitte???
Politik macht sicher nicht immer die beste Wirtschaft, aber in diesem Fall ist dem Landkreis Parchim doch etwas gelungen. Wenn Sie, Herr Artikelschreiber, Wirtschaft machen würden, wären wir wohl noch im Steinzeitalter. Aber dann könnten Sie immerhin nicht solche abstrusen Artikel in einer Erfindung Namens „Internet“ verbreiten.
am 19.05.2010 13:17 Uhr von realist
Wenigstens ein klar denkender Mensch
Vielen Dank Herr Schönberger. Ich wünschte, ich hätte es so gut erklären können wie Sie.
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